Stutenweg – Stutendenkmal

Lokalgeschichte

Die Schimmelstute Helene, die König Friedrich I von Württemberg besonders ans Herz gewachsen war, wurde im Frühjahr 1812 im stattlichen Alter von 27 Jahren zu Grabe getragen. Auch einen Grabstein ließ der Fürst für die letzte Ruhestätte der Stute anfertigen. Dieser wurde später im Auftrag von König Wilhelm durch die königliche Hofkammer an einen Bauern nach Löchgau verkauft. Dort befand er sich viele Jahre.

Die Gemeinde Freudental kaufte den Stein zurück, ließ ihn restaurieren und an seinem heutigen Standort am Ende des Stutenwegs aufstellen. Auf der Rückseite des Denkmals steht die Inschrift:

„Oh Schimmel, kommst nicht in Himmel.
Wird ein Frag sein kommt Dein Herr drein“.